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Von der Bergung nach Jahrzehnten...

 

Willkommen auf

 

seit 2007

Arbeitskreis Splitterschutzunterstand Alaska

Der Splitterschutzunterstand Alaska in Wilhelmshaven

Baudenkmal 2009 bis 2014

 

"VERGESSE DIE RUHE NACH DEM STURM... WENN DU RUHE EMPFINDEST, DANN NUR, WEIL DU DICH IM AUGE DES TAIFUNS BEFINDEST."

 

Partner der

 

Splitterschutzunterstände

 

Neben den im gesamten ehemaligen Reichsgebiet verbreitet

aufgestellten Splitterschutzzellen, in denen lediglich bis zu drei

Personen Platz fanden, wurde an diversen Standorten eine vergrößerte

Form dieser Zellen errichtet, so genannte Brandwachen,

Beobachtungsstände oder auch Splitterschutzunterstände. Bis zu

sieben Personen fanden in diesen, oft

am jeweiligen Standort fest in die Erde betonierten Bauwerken

Splitter- und Trümmerschutz und sollten von dort aus meist

Brände während der Angriffe sichten, sowie weitermelden.

In Wilhelmshaven wurde neben den Splitterschutzzellen diverser

Bauarten und einigen Brandwachen standortgebundener Form auch

eine bisher als Unikatserie geltende tonnenförmige, mobile, transportable

Version dieser Unterstände produziert. Vier der Objekte sind bisher definitiv

nachgewiesen. Nur eines hat die Nachkriegszeit bis heute überstanden.

Nach fast sechs Jahrzehnten unter Wasser wurde

der Splitterschutzunterstand 2005 am ehemaligen Alaska-Kai entdeckt

und an Land gebracht. Mit einer Umbettungsaktion zum nahen

Bunkergrundstück Norderneystraße / Minsener Oog 1A wurde die

Existenz dieses Unikates gesichert. Später wurde das

mobile 20-Tonnen-Gebilde ansatzweise restauriert. Neun Jahre

nach der ersten Verbringung

wurde der Unterstand nochmals umgebettet zum

Kanalweg im Südwesten

Wilhelmshavens.

Hier soll seine noch immer wechselvolle Geschichte erzählt werden...

 

Diese Seiten sollen der Völkerverständigung dienen und einen Beitrag

gegen das Vergessen leisten.

 

...über die riskante Umbettung...

...bis hin zum neuen Standort...

...und dem ersten Winter wieder an Land...

...ging die Reise, bevor mit der Restaurierung eine wechselvolle Geschichte
zunächst zur Ruhe gekommen war.

 

Neun Jahre nach der ersten Umsetzung und nach letztlich einigen turbulenten Etappen erfolgte dann die zweite Umbettung zum Kanalweg im Südwesten Wilhelmshavens zu zwei weiteren Kleinbunkern...

Damit herrscht RUHE für das einmalige RELIKT.

- Die Fertigstellung der notwendigen erneuten Restaurierung des Unikates erfolgt bis Ende 2017. -

 

Achtung: Texte und Bilder im Werk nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechend

ISBN 978-3-8370-0513-4

Dieses 52-seitige Paperback mit circa 80 Farbbildern ist mittlerweile seit Mitte Oktober 2007 überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich. Preis: Nur 11,90 Euro.

Die komplett überarbeitete, erweiterte und korrigierte Neuauflage:

Bei www.amazon.de: Hier

Bei www.buecher.de: Hier

Das Werk ist seit Juli 2011 auch als "E-Book" erhältlich: Hier

 

Geschildert wird die wechselvolle Geschichte des im Jahr 2005 in Wilhelmshaven geborgenen Splitterschutzunterstandes, welcher über Jahrzehnte hinweg unter Wasser versteckt im Hafenbecken am ehemaligen Alaska-Kai lag...

Wünschen Sie weitere Informationen? Dann klicken Sie bitte hier und schreiben Sie uns:

Ja, ich möchte Infos

 

Achtung: Beschreibung auf Titelblatt des Bogens nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend

Den umgebetteten Splitterschutzunterstand gibt es nun auch als Modellbausatz. Sie wünschen Informationen? Dann bitte Bild anklicken.

Der Modellbaubogen ist dem Erscheinungsbild des Unterstandes vor seiner Restaurierung im Juli / August / September 2006 nachempfunden.

So sieht das Modell im individuell bearbeiteten Zustand herunterskaliert auf 1 zu 72 aus. Vielen Dank an Herrn Schmidt für die schöne Arbeit.

 

Besuchen Sie auch:

bunker-weser-ems.de

luftschutzbunker-weser-ems.de

www.vergessene-geschichte.de

 

Im März 2007 ist das Buch Ein-Mann-Bunker von Michael Foedrowitz erschienen. Neben Wilhelmshavener Splitterschutzzellen wird auch der Splitterschutzunterstand Alaska vorgestellt.

Zum Bestellen bei amazon.de
auf die Abbildung klicken.

Kurzbeschreibung
Die Geschichte der Schutz- und Wehrbauten hatte mit dem Ende des 2. Weltkrieges ihren Höhepunkt erreicht. Von besonderer Bedeutung war der bauliche Luftschutz für die städtische Zivilbevölkerung, die dank ihrer in der Mehrheit den Bombenkrieg überlebte.

Dieses Buch widmet sich der Vorstellung der kleinsten Schutzbauten, der Ein-Mann-Bunker, die auch unter den Bezeichnungen Splitterschutzzelle, freistehender Einzelschutzraum, Brandwachenhaus, Postenhäuschen, Luftschutzstand oder Luftschutzzelle bekannt waren.

Eine überregionale Arbeit über die kleinsten Bunker der Welt ist eigentlich längst überfällig - hier liegt sie nun als fachmännisch kommentierte Bilddokumentation vor.

Über den Autor
Michael Foedrowitz ist als freier Historiker, Publizist, Filmautor und wissenschaftlicher Berater tätig. Er ist profunder Kenner von Schutz- und Wehrbauten aus der Zeit des 2. Weltkrieges.

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort
2. Warum Splitterschutzzellen und Brandwachenstände?
3. Typen und Ausführungen
3.1. Metallzellen
3.1.1. Bauart Mannesmann
3.1.2. Bauart Dortmund-Hoerder Hüttenwerk A.G.
3.1.3. Unbekannte Bauarten
3.2. Betonzellen
3.2.1. Bauart Siemens
3.2.2. Bauart Dywidag
3.2.3. Bauart Westermann
3.2.4. Bauart Moll
3.2.5. Bauart Humerohr
3.2.6. Bauart Engel & Leonhardt
3.2.7. Unbekannte Bauarten
4. Splitterschutzbauten
4.1. Ortsgebundene Brandwachenstände aus Ziegelmauerwerk
4.2. Ortsgebundene Brandwachenstände aus Beton und Eisenbeton
4.3. Brandwachentürme
4.4. Versenkte Brandwachenstände
5. Standorte der Brandwachenstände und Splitterschutzzellen
5.1. Die Chemische Industrie in Mitteldeutschland und am Rhein
5.2. Brandwachenstände in den Städten (Beispiel Emden)
5.3. Brandwachenstände der Reichsbahn
5.4. Brandwachenstände der Wehrmacht und paramilitärischer Organisationen
6. Nach dem Krieg
7. Dank
Abkürzungen

Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
Verlag: Motorbuch Verlag; Auflage: 1 (30. März 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3613027488
ISBN-13: 978-3613027480

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